2020 in books
Personal / January 1, 2021

2020 on Goodreads by Various My rating: 4 of 5 stars If you consider the fact that I usually don’t read books that have an average rating below 4.00 on GoodReads, you’ll find when looking at my year in books that I actually awarded 3.5 stars on average. That makes a lot of sense to me as 2020 has been a difficult year on many levels for me. I read the amazing “Herkunft” by Saša Stanišić, though, and that was definitely one of the highlights of my reading year. Looking things over, I remember how travel-memoir writer Tony James Slater rekindled my interest in science fiction by writing his series “The Ancient Guardians” of which I read the final instalments in 2020, e. g. Warden’s Fate. Those led me to the unforgettable “Murderbot Diaries” by Martha Wells which I’ve practically devoured! Encouraged by these reading experiences, I decided to move on to “Leviathan Wakes” of the “The Expanse” series by James S.A. Corey. I was struggling with it as you can read in my review but I came to love the characters, the world and the way Corey injects a tiny ray of hope into the bleakest of situations. I’ve…

Ridiculously happy!
Personal / December 24, 2020

I just got mail and – just as the title says – I’m ridiculously happy! Thank you, Genevieve!

Danke, liebes Universum!
Personal / September 13, 2020

Ich bin gebürtiger Niedersachse – sturmfest und erdverwachsen. Vor über 20 Jahren verschlug es mich hierher – und ich verfluchte mein Schicksal! Ausgerechnet die Pfalz! Mein “südliches Exil”, wie ich es jahrelang nannte. (Wobei “der Süden” bekanntlich südlich von Göttingen beginnt!) Die Menschen in der Pfalz sprechen seltsam. Jahrelang habe ich sie bitten müssen, langsam und deutlich zu sprechen. Denn “Pälzer” haben für ganz banale Dinge ganz merkwürdige Namen: “Grumbeer” sagen sie zur Kartoffel (und wenn sie nur genug aus ihrem “Dubbeglas” getrunken haben, sprechen sie auch schon mal mit ihren Grumbeern). (Und fangen wir gar nicht erst mit dem “Monnemerisch” jenseits des Rheins an…) Meinen Kindern habe ich jedweden Sprachfehler/Dialekt verboten und dies nötigenfalls mittels Strafe (meist blieb es aber bei Androhung derselben) durchgesetzt. Mit den Jahren wurde ich milder: Kleine Dialekt-Sünden wurden erst vergeben, dann übersehen. Dann begann, langsam, schleichend, lange unbemerkt, die Assimilation… Aber man will ja kein Dibbelschisser sein – oder gar piensen. In Wahrheit aber haben die Pfälzer immer mehr Rücksicht auf mich genommen als umgekehrt. Das nämlich zeichnet sie aus: Sie sind warmherzig und großzügig. Gesellig und häufig entwaffnend direkt.  Sie haben meine hochdeutsche Arroganz zumeist übersehen und meine Familie und mich herzlich aufgenommen….